Home

Kunst

Kultur

Lifestyle

Kulinarisches

Wein

Grappa

news defusco.ch
Bern Sehenswürdigkeiten Tourismus

Bern - Bärengraben
Seit 1857 befindet sich der Bärengraben an seinem heutigen Standort. Die Anlage gilt als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. 1995/96 wurde sie umfassend renoviert und im Innern umgestaltet - mit dem Ziel, den Bären ein artgerechtes Leben zu ermöglichen.
weiter...

Bahnhof Bern
1858 trat Bern in ein neues Zeitalter ein. Die Eisenbahn als Verkehrsmittel, das Menschen und Güter viel schneller und weiter transportieren konnte, als dies bisher möglich war, stellte auch das innerstädtische Raumgefüge auf den Kopf. Mit dem Bau des Bahnhofs verschob sich das Geschäftszentrum von der unteren in die obere Altstadt. Das Tram und der Bau der Kirchenfeld- sowie der Kornhausbrücke verstärkten diese Entwicklung. Zwischen Zeitglockenturm und Bahnhof siedelten sich bis zum Ersten Weltkrieg Warenhäuser, Banken und viele Spezialgeschäfte an. Zudem begannen auch Büros die Wohnnutzung zu verdrängen. Die Bodenpreise explodierten in der Nähe des Bahnhofs richtiggehend.
weiter...

Berner Brücken
Das 19. und 20. Jahrhundert brachten Bern, das durch Jahrhunderte nur die alte Untertorbrücke besessen hatte, auch die neuen Brückenbauten. Zuerst kam von 1841 bis 1844 die Nydeckbrücke, eine Steinbogenbrücke mit vier Zöllnerhäuschen, die heute noch als Privatwohnungen dienen. Dann folgte 1846 bis 1850 die Tiefenaubrücke, die den Verkehr der alten Bern-Zürich-Strasse nicht wie früher über das Grauholz zur Nydeck, sondern über Zollikofen in die obere Stadt leitete und damit der Unterstadt eine Lebensader abschnitt.
weiter...

Bern - Historische und neuzeitliche Brunnen
Mit seinen altehrwürdigen Sandsteingebäuden, historischen Türmen und den einzigartigen Brunnen gehört Bern zu den grossartigsten Zeugen mittelalterlichen Städtebaus in Europa.
In der spätmittelalterlichen Stadt war es gut um die Ver- und Entsorgung mit Wasser bestellt. Schon der zähringische Stadtplaner sah Abwassergräben zwischen den Hofseiten vor. Der Stadtbach, der aus dem Wangental kam, lieferte das Brauchwasser, während die hölzernen, später steinernen Brunnen in den Gassen das Trinkwasser spendeten. Mitte des 16. Jahrhunderts wurden die schlichten Brunnen zu Denkmälern ungestaltet.
weiter...

Bern - Rosengarten
Die einmalige Lage hoch über der Altstadt macht den Rosengarten auch zum beliebten Ziel von Stadtbesucherinnen und -besucher von nah und fern. Die Quartier- und Stadtbevölkerung schätzt den Rosengarten zudem als gepflegten Ort der Erholung mit einem Restaurant in bester Aussichtslage, einem grossen Kinderspielplatz und einer ganz besonderen Bibliothek mit Lesegarten.
weiter...

Bern - Käfigturm
Mit dem letzten grossen Torbau Berns, der Neuerrichtung des Käfigturms von 1256, schliesst 1641-1644 die Wehrbauperiode des 17. Jahrhunderts. So eng die zeitliche Verbindung mit Schanzenanlage und Längmauer, so lose freilich der Zusammenhang im Baulichen. Dem Prinzip des Wallgürtels lag ja die Erkenntnis von der fortifikatorischen Überholtheit hoher Stadttürme zugrunde; wenn die Stadt kurz nach dem Schanzenbau noch einmal einen annähernd 50m hohen Torturm errichtet, dann jedenfalls nicht mehr als Wehrbau. Ausschlaggebend ist vielmehr das Bedürfnis nach einem geräumigen neuen Gefängnisturm; daher der Hinzukauf des südlich anstossenden Bürgerhauses und dessen Neubau als Bestandteil der oberen Gefangenschaft. Vergleich mit dem zivilen Zweck und der bereits deutlich wahrgenommenen Bedeutung im Stadtbild treten die wehrbautechnischen Gesichtspunkte klar ins zweite Glied.
weiter...

Bern - Bundeshaus
Das Parlamentsgebäude wurde nach den Plänen des Architekten H. Auer gebaut und im Jahre 1902 vollendet. In der zentralen Kuppelhalle zwischen den beiden Ratssälen finden sich zahlreiche symbolische Darstellungen zur Schweizer Geschichte. Die Glaskuppel zeigt die eidgenössischen Wappen und den Wahlspruch Einer für alle, alle für einen, der die Wappen von 22 Kantonen einrahmt. Das Wappen des Juras ist daneben angebracht, mit dem Gründungsjahr (1978) des neuen Kantons. Die vier Fenster stellen die Landesregionen und deren wirtschaftliche Tätigkeiten dar.
weiter...

Bern - Zeitglockenturm Zytglogge Zeitglocken
Die Aussenerscheinung des Turms wird von den Elementen des spätbarocken Umbaus dominiert. Das grosse Zifferblatt wird gerahmt von einem den Beginn der Zeit darstellenden Wandbild von Viktor Surbeck von 1930. Das 1530 von Kaspar Brunner geschaffene Uhrwerk zählt zu den ältesten Grossuhren der Schweiz. Der Stundenschläger, beide Turmuhren, Figurenspiel und astronomische Uhr werden von einer gemeinsamen Mechanik angetrieben. Die Kalenderuhr zeigt Tageszeit, Wochen- und Monatstage, den Monat selbst, Tierkreis und Mondphasen an.
weiter...

Bern - Plattform Münsterplattform Pläfe
Ein für 1479 überliefertes Baudatum bezieht sich erstmals auf das Projekt der heutigen Form und Höhe der Münsterplattform. Erstmals wird ausdrücklich nicht mehr der Kilchhof, sondern die nüw mur genannt. In den folgenden Jahrzehnten werden Dutzende von Gemeinden aufgefordert, Steinmaterial zum Bau der Plattformstützmauer nach Bern zu liefern. Damit sollte Bern nebst einem grossflächigen Münsterfriedhof einen Lustgarten erhalten wie Zürich vor 1474 seinen Lindenhof und Basel seine 1502-10 erneuerte Pfalz und seit ehedem seinen Petersplatz oder Lausanne die Place de la cathédrale: Anlagen, die dem städtischbürgerlichen Repräsentationsbedürfnis des 15. Jahrhunderts ganz besonders entsprachen.
weiter...

Bern - Erlacherhof - Junkerngasse 47
Der Erlacherhof wurde nach einem Projekt Albrecht Stürlers für Schultheiss Hieronimus von Erlach 1746 begonnen und, nach verändertem Plan, 1752 vollendet. Er diente in der Mediationszeit als Mattenschule und war seit dem 1. Jahrzehnt des 19. Jh. bis 1831 Sitz der französischen Botschaft. Von 1848 an enthielt er die Amtsräume des Bundesrates, die 1857 ins Bundeshaus-West verlegt wurden. Seither beherbergt er Teile der Gemeindeverwaltung.
weiter...

Bern - Beatrice von Wattenwil Haus - Junkerngasse 59
Das Beatrice von-Wattenwyl-Haus ist ein Patrizierhaus im Herzen der Berner Altstadt, dessen Baugeschichte bis auf das Jahr 1446 zurückgeht. Das Haus diente zahlreichen Generationen der Familien Frisching und von Wattenwyl als Wohnsitz. Im Jahr 1934 vermachte Emanuel von Wattenwyl das Gebäude im Namen seiner 1929 verstorbenen Gattin Beatrice der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
weiter...

Bern - Morlot Haus Junkerngasse 32
Das Morlot-Haus wird zu Recht als das bedeutendste Gebäude der Junkerngass-Sonnseite bezeichnet. Der heutige Bau entstand um 1735 bis 1740 für Johann Ludwig von Bonstetten von Valeyres; Architekt war Albrecht Stürler, der wenige Jahre später auch das Projekt für den schräg gegenüber liegenden Erlacherhof entwickelte.
weiter...

Bern - Kornhaus und Kornhauskeller
Das Grosse Kornhaus am heutigen Kornhausplatz wurde von 1711-18 von Hans Jakob Dünz errichtet, die noch heute sichtbaren Giebelreliefs entwarf Johann Rudolf Huber. Der Unterbau war schon damals als monumentaler Keller ausgeführt worden, in dem in grossen Eichenfässern der Wein lagerte - eines davon steht heute in Erinnerung an diese Zeiten nun vergoldet(!) im Kornhauskeller. Im Erdgeschoss befand sich damals auf der allseits offenen Halle der Kornmarkt. Die drei identischen Obergeschosse enthielten die Kornschütten, deren Konstruktion aus stämmigen Eichenpfeilern bestand. Die Fassadenöffnungen waren nicht als Fenster, sondern als Belüftungsöffnungen konzipiert.
weiter...

Heiliggeistkirche
Der Ersatz der alten Spitalkirche zum Heiligen Geist durch einen Neubau ist von Anbeginn Teil der Planungen für das neue Grosse Spital, das heutige Burgerspital. Die mehrmals um- und angebaute, nun baufällige Vorgängerkirche aus dem späten 15. Jh. erhält 1721 durch die Gründung der Heiliggeistpfarrei einen neuen .Rechtsstatus. Das Bedürfnis nach einer neuen Pfarrkirche wird somit wichtiger Motor des ganzen Spitalprojekts. Nachdem in den 1722 in Auftrag gegebenen Projekten Niklaus Schiltknechts, Heinrich Propstatts sowie Daniel und Albrecht Stürlers Studien zu verschiedenen Typen vorliegen, fasst der Rat 1725 den Beschluss, die Kirche aus dem Spitalkomplex auszugliedern, oben an der Sonnseite der Spitalgasse zu errichten und den Spitalbau bis auf weiteres zu vertagen.
weiter...

Bern - Rathaus
Unter den öffentlichen Bauten, die im alten Bern das Stadtbild akzentuieren und den Stadtraum strukturieren, nimmt das Rathaus eine hervorragende Stelle ein, denn es bildet das profane Gegenstück zur Münsterkirche. Die Unabhängigkeit der Stadt drückt sich zuerst im eigenen Siegel (1224), dann im Bau eines besonderen Hauses für die Ratsversammlungen aus. Der Bau und die ersten Umbauten des heutigen Rathauses sind eng mit der städtischen Territorialpolitik verknüpft. So wie die mittelalterliche Verfassung in den Hauptzügen bis zum Ende des Ancien Regime galt, so beherbergten die im Spätmittelalter errichteten Bauten trotz verschiedener Neubaupläne die politischen Behörden bis zur Revolution und darüber hinaus, freilich vielfach umgebaut und neu ausgestattet.
weiter...

Bern - Tierpark Dählhölzli
Der grosszügigste Donator des Berner Tierparks ist am 14. März 1901 in Muralto (Tessin) gestorben. Wenig ist über ihn bekannt. Keine Strasse in Bern trägt seinen Namen. Und doch sind alle Bernerinnen und Berner immer wieder entzückt über das, was nicht zuletzt sein Werk ist: Die Rede ist vom grosszügigsten Donator des Berner Tierparks, vom ehemaligen Worber Schlossherrn Louis William Gabus.
weiter...

Bern - Bärengraben
Die Haltung von Bären hat in Bern eine lange Tradition. Darstellungen aus dem 16. Jahrhundert zeigen einen Bärengraben am heutigen Bärenplatz. Im Sommer 1856 begann der Werkmeister Friedrich Tschifferli mit dem Bau des vierten Bärengrabens an der Nydeggbrücke. 1924/25 wird die Anlage auf der Südseite mit einem kleineren Graben für die Aufzucht von Jungtieren ergänzt. 1974/75 werden die Stallungen saniert. 1995-1996 werden beide Aussenanlagen des Bärengrabens für 2,15 Millionen Franken renoviert. Im Vordergrund steht dabei die tiergerechtere Haltung von Bären in einem Denkmal von nationaler Bedeutung.
weiter...

Bern - Kursaal
Ein Aktienkapital von 35'000 Franken hatten Berner Hoteliers und Geschäftsleute zur Verfügung, als sie am 20. Februar 1903 im Hotel Bernerhof dem heutigen Sitz der Eidgenössischen Finanzverwaltung die «Kursaal- & Sommerkasino-Gesellschaft Schänzli» gründeten. Die neue Gesellschaft pachtete vorerst die so genannte «Schänzli»-Besitzung und führte den dort bestehenden Betrieb einfach weiter. An der Stelle des heutigen Kursaals befand sich nämlich seit 1858 ein «Sommer-Casino», eine Gastwirtschaft im «Laubsägeli-Stil», die im Sommer viele Ausflügler aus der Stadt anzog. Mitte der 1870er-Jahre war die Gartenbeiz ausserdem um eine zusätzliche Attraktion, nämlich um einen Theatersaal, ergänzt worden.
weiter...

Bern - Strassennamen gestern und heute
Am 8. April 1798 löste die Einteilung der Stadt in 5 Farbquartiere die seit 1294 bestehenden Vennerviertel ab. Bis heute gilt die Einteilung der Innenstadt in die Farbquartiere rot (Hirschengraben bis Käfigturm), gelb (bis Zytglogge), grün (bis Rathaus), weiss (bis zum Ostende der Gerechtigkeitsgasse) und schwarz (Nydegg und Matte). Die vermutlich erst 1798 eingeführte Häusernumerierung war zuerst fortlaufend, später (bis 1881) quartierweise
weiter...

Bernische Bäder
In Bern gibt es nicht nur genügend Freibäder, es gibt auch für jeden Geschmack das richtige Bad. Jedes Berner Schwimmbad hat seinen eigenen Charakter. Schwimmen, ruhen, Sport treiben, sehen und gesehen werden.
weiter...

Bern - Brunngasse
Geschichte und Geschichten einer geschichtsträchtigen Gasse
weiter...




  • Abruzzen
  • Aostatal
  • Apulien
  • Basilikata
  • Emilia Romagna
  • Friaul
  • Kalabrien
  • Kampanien
  • Latium
  • Ligurien
  • Lombardei
  • Marken
  • Molise
  • Piemont
  • Sardinien
  • Sizilien
  • Toskana
  • Trentino
  • Umbrien
  • Venetien


  • Google
    Web defusco