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Bern - Stadt- und Universitätsbibliothek

Ein genaues Gründungsdatum der heutigen Stadt- und Universitätsbibliothek Bern (StUB) existiert nicht. Ihre Entstehung ist jedoch mit der Reformation in Bern im Jahr 1528 verknüpft. Damals gründete Bern eine Hochschule zur Ausbildung des theologischen Nachwuchses. So nimmt man an, dass zwischen 1528 und 1535 der Entscheid zur Gründung einer Hochschulbibliothek fiel. Die 1513 erstmals erwähnte Bibliothek des Chorherrenstifts St. Vinzenz am Münsterplatz und die Buchbestände von säkularisierten Klöstern bildeten den Grundstock der neu geschaffenen Hochschulbibliothek, die in den Räumen des aufgehobenen Barfüsserklosters untergebracht war.

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Bern - Altes Schlachthaus

Bereits im 15. Jahrhundert befand sich ein schmales Schlachthaus, das sog. 'Schinthaus', dort, wo sich heute das Schlachthaus Theater befindet. 300 Jahre später, im 18. Jahrhundert, genügte die Einrichtung den Anforderungen der Zeit nicht mehr und der bernische Rat beschloss einen Neubau, der durch die die Architekten Niklaus Hebler und Ludwig Emanuel Zehender entworfen wurde. 1768/69 wurde das eingeschossige und heute noch bestehende Gebäude mit Mansartdach als Berner Schlachthaus gebaut. In der Mitte des plattenbelegten Bodens floss damals ein kleines, vom Stadtbach abgeleitetes Bächlein zur Erhaltung der Sauberkeit.

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Die Berner Lateinschule

Die spätmittelalterliche Bildungslandschaft Berns war von der überregional bedeutsamen Lateinschule geprägt. Die direkt dem städtischen Rat unterstellte Schule vermochte zusammen mit den Kloster- und Stiftsschulen die Bildungsbedürfnisse der meisten Berner abzudecken. Spezielle Kenntnisse insbesondere für angehende Stadtschreiber und Magistraten vermittelte die praxisorientierte Ausbildung in der städtischen Kanzlei, während lediglich Geistliche oder Verwaltungsspezialisten wie der Stadtschreiber eine Universität besuchten.

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Die Geschichte der Chocolat Tobler

Die Gründung der Chocolat Tobler erfolgt in einer wirtschaftlich sehr aktiven Periode: Der Kanton Bern holt zwischen 1890 und 1914 die Industrielle Revolution nach. Die Modernisierungswelle verändert auch das Gesicht der Stadt Bern: Durch Hochbrücken und die ersten Tramlinien werden die Aussenquartiere erschlossen; es entstehen neben Tobler so bedeutende Industriebetriebe wie Wander, Winkler und Fallert (Wifag), Von Roll und Hasler. Dabei fällt auf, dass diese Betriebe von Zuzügern aus anderen Kantonen oder aus dem Ausland aufgebaut wurden. Die alteingesessene Berner Elite verspürt damals offenbar nur wenig industriellen Tatendrang.

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Schloss Holligen

Die erste schriftliche Erwähnung des Gutes Holligen trägt das Datum 1257. Aus dieser Zeit stammen auch die ersten Massivbauteile der heutigen Schlossanlage. Seine Entstehung auf der Terrasse am Fusse des Könizberger Waldes dürfte einerseits auf die verkehrstechnisch günstige Lage zurückzuführen sein; hier treffen die Wege von Bümpliz und Köniz herkommend vor dem schmalen Durchgang zwischen Veieli- und Engländerhubel aufeinander und verlaufen dann gemeinsam weiter noch Osten. Andererseits sind an dieser Stelle von alters her Handwerksbetriebe, insbesondere Mühlen, angesiedelt, welche die Wasserkraft der verschiedenen Bachläufe ausnutzen.

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Bibliotheken in Bern

80 -- so gross ist die Zahl der öffentlichen Bibliotheken, Mediatheken und Archive in der Stadt Bern. Noch eindrücklicher ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Medien: Millionen von Büchern, Zeitschriften und Zeitungen, unzählige Videos, CDs, CD-ROMs, Karten, Fotografien, graphische Blätter, Plakate usw. Ebenso umfangreich wie das Angebot der Berner Bibliotheken ist ihre Dienstleistungspalette: Ausleihe, Fernleihe, Lesesäle, Arbeitsplätze (z.T. mit Internetanschluss), Sachinformationen, Datenbankabfrage, Kopiergeräte usw.

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Bern Seite

Dies ist die Bernseite von Marco Hirt mit Informationen zu Stadt und Kanton Bern sowie vielen Bern-Links und einem Webverzeichnis von Berner Privatsites.

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Bärn im Sudetenland
heute: Moravsky Beroun - Tschechische Republik


Die ersten Siedler haben den Ort Bärn lange vor 1200 gegründet, denn bereits eine Urkunde Königs Premysl Otokar I. von 1213 bezeugt, dass die Bewohner von Bärn nach Eisenerz und Sandstein gruben. Über die Herkunft der Siedler fehlen konkrete Anhaltspunkte. Doch Nachrichten allgemeinerer Art bezeichnen Niedersachsen, Westfalen und vor allem Franken als die Heimat der Sudetenbewohner. Dies wird in unserem Bereich dadurch bestätigt, dass viele Ortsbezeichnungen wie Hof, Nürnberg und andere zu finden sind. Man kann also annehmen, dass die Bärner Siedler Bergleute aus den genannten Regionen waren (z.B. aus Westfalen - dem Sauer- oder Siegerland, wo zu dieser Zeit die Eisenproduktion florierte). Das Eisenerz wurde meist an den Fundorten verhüttet ( geschmolzen ), die grossen Wälder lieferten das Holz dazu, und das Wasser des Stollenbaches und des Sommeraubaches betrieben die Hammerwerke (Hütten). Viele Flurnamen deuten darauf hin. Entlang der beiden Bäche stand die Giesshütte, die Hüttenmühle, an der Fister, welche die beiden Bäche aufnahm, lag das Dorf Siebenhöfen. Es kann angenommen werden, dass dort einst sieben Öfen (Hochöfen) standen, die dem Dorf den Namen gaben. Der Sandstein lieferte den Mühlen die Mühlsteine, aber auch als Bausteine wurden sie verwendet. Die Mauritzkirche in Olmütz soll aus Sandsteinen erbaut worden sein, die aus den Sandsteinbrüchen bei Bärn stammen. An den Fundorten des Sandsteines fand man bis in der letzten Zeit immer noch halbfertige und bei der Bearbeitung zerbrochene Mühlsteine, welche beweisen, zu welchem Zweck der Sandstein gebrochen wurde.

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Bern - Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur im 19. und 20. Jahrhundert

In der bildenden Kunst stellten sich die Berner Kleinmeister (Franz Niklaus König, Vater und Sohn Gabriel Lory) über alle politischen Umwälzungen der Zeit um 1800 hinweg auf den Bedarf des Tourismus ein. Befreit vom Einfluss von Kirche und Patriziat, aber auch ohne öffentliche Förderung arbeiteten die Künstler im jungen liberalen Staat. Berge, Bauern und Helden waren bis ins 20. Jh. prägende Motive bernischer Kunst (Albert Anker, Ferdinand Hodler). Die bedeutendsten Künstler fanden Anregungen und auch erste Beachtung im Ausland (Hodler, Paul Klee, Meret Oppenheim). Einheimischem Kunstverständnis näher standen Künstler wie Cuno Amiet, Max Buri und Viktor Surbek. Moderne Kunst zeigten die 1918 gegründete Kunsthalle, namentlich unter Arnold Rüdlinger und Harald Szeemann, später auch das Kunstmuseum, beide in der Stadt Bern. Kunsthandwerk mit höherem Beachtungsgrad lieferten Bauerntöpfereien in Langnau und Heimberg sowie die 1884 gegründete Brienzer Schnitzlerschule.

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Wägwyser zu Syten us Bärn (USA

Dr Loebegge isch dr berüehmtischt Strassenegge vo Bärn. Dört macht men ab, we me i d Stadt geit ga rohre. Ds Warehus Loeb het einisch - no vor de Sacktelefon - dört sogar es Telefon ygrichtet, wo me het chönne häre alütte, we bevor me zspät bim Rendez-vous isch gsi. Im Merze 1981 het dr Loeb gfyret: Bern grüsst Bern - 100 Jahre Loeb, März 1981. Denn het me chönne im Loeb i amerikanische Adrässbüecher Näme us Bärn USA usesueche u uf Chöschte vom Loeb öpperem e Charte schicke. I ha nie Antwort übercho... No hüt hets am Loebegge e Tafele - e Foto drvo u no meh vo Bärn hets uf dr Syte vom Peter Jensen us Bern Idaho - mit de Näme vo dene Stedt.

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Lehrwerkstätten Bern Felsenau

In Ergänzung zur ehemaligen Spinnerei Felsenau realisierten Marco Graber und Thomas Pulver ein einfaches Gebäude, das sich bei näherer Betrachtung als erstaunlich reich und komplex erweist. Der überzeugende Bau ist das Ergebnis einer gelungenen Zusammenarbeit zwischen den Architekten und der Künstlerin Elisabeth Arpagaus.

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